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SMA Wartungszugang auf Zeit

Wartungszugang für externe Dienstleister: freigegeben, befristet, protokolliert

Externe Dienstleister bekommen sicheren Wartungszugang genau dann, wenn sie ihn brauchen, freigegeben vom Fachbereich, automatisch wieder entzogen und lückenlos protokolliert.

  • Active Directory
  • Entra ID
  • LDAP
  • Ticketsystem der IT
SMA · Ablauf live
  1. Fachbereich Wartungsfenster anlegen
  2. SMA Freigabe prüfen automatisch
  3. SMA Dienstleister informieren, Ticket öffnen automatisch
  4. Fernzugriffs-Gateway Zugriff bereitstellen automatisch
  5. Dienstleister Wartung durchführen
  6. SMA Zugang entziehen und protokollieren automatisch
Wartungszugang auf Zeit
50–80 % weniger Abstimmungsaufwand
< 15 Min bis zum Zugang statt Stunden
14 Tage bis zum Pilot produktiv in 2 bis 4 Wochen
Tag 1 audit-ready Nachweise auf Knopfdruck
Im Video

SMA in gut einer Minute

Aus dem Alltag

07:45 Uhr. Die Anlage steht.

Der Dienstleister hängt mit dem Werkstattleiter an der Hotline und braucht sofort Zugriff. Die IT ist noch nicht da. Und wenn sie kommt, sitzt sie zwei Stunden daneben.

Das eigentliche Problem

Externe Dienstleister brauchen regelmäßig Zugriff auf Maschinen, Server und Anlagen. Heute läuft das per Mail und Telefon, ohne Standard und ohne Transparenz. Zugänge sind zu weit und zu lange offen, der Entzug wird vergessen, und im Audit weiß niemand, wer wann was gemacht hat.

Der Prozess

Ein Ablauf für jeden Fall

  1. 1
    Fachbereich

    Wartungsfenster anlegen

    Welcher Dienstleister darf auf welches System, und wie lange.

  2. 2
    SMA · automatisch

    Freigabe prüfen

    Weitere Freigabestufen greifen nur dort, wo Sie sie brauchen.

  3. 3
    SMA · automatisch

    Dienstleister informieren, Ticket öffnen

    Die IT bekommt ein Wartungsticket und kann jederzeit eingreifen.

  4. 4
    Fernzugriffs-Gateway · automatisch

    Zugriff bereitstellen

    Per RDP, SSH oder Web-Interface, im Browser ohne Client-Software.

  5. 5
    Dienstleister

    Wartung durchführen

    Nur auf den freigegebenen Systemen, im genehmigten Zeitfenster. Die Sitzung wird aufgezeichnet.

  6. 6
    SMA · automatisch

    Zugang entziehen und protokollieren

    Automatisch zum Ende des Fensters, das Ticket wird geschlossen.

Funktionen

Was alles dazugehört

Verfügbar

Freigabe durch den Fachbereich

Der Fachbereich lässt seinen Dienstleister selbst auf die Anlage, ohne IT-Ticket.

Verfügbar

Notschlüssel für Dienstleister

Bei einer Störung schaltet sich der Dienstleister selbst frei, besonders protokolliert, Begründung im Nachgang.

Verfügbar

Freigabestufen nach Bedarf

Zusätzliche Freigaben und Hierarchien werden pro Unternehmen in den Prozess eingebaut.

Verfügbar

Ticketsystem-Anbindung

Die IT bekommt automatisch ein Wartungsticket und kann jederzeit eingreifen.

Verfügbar

RDP-Zugriff

Eigene, zeitlich begrenzte RDP-Sitzung statt geteiltem Admin-Bildschirm per TeamViewer.

Verfügbar

Web-Interface freischalten

Zugang zum Web-Interface von Maschinen für Parameter, Rüstprozesse und Diagnosedaten.

Verfügbar

SSH mit Sitzungsaufzeichnung

Terminalzugriff auf Linux-Systeme, jede Sitzung wird aufgezeichnet.

Verfügbar

Automatischer Entzug und Protokoll

Der Zugang endet mit dem Wartungsfenster, jede Aktion ist revisionssicher protokolliert.

Verfügbar

Monitoring und Live-Sicht

Laufende Sitzungen sind live einsehbar, Logs werden zentral gesammelt.

In Planung

VPN-Freischaltung für SPS

VPN-Benutzer in der Firewall nur für das Wartungsfenster freischalten, für Arbeiten an SPS-Steuerungen.

In Planung

Austauschbare Anbindungen

Andere Ticket- oder Benachrichtigungssysteme lassen sich im Prozess anbinden.

Im Vergleich

Secure Maintenance Access oder Klassisches PAM?

Kriterium Secure Maintenance Access Klassisches PAM
Zeit bis produktiv Pilot in 14 Tagen, produktiv in 2 bis 4 Wochen 6 bis 18 Monate
Einstieg Ein klarer Anwendungsfall, Break-even typisch nach 2 bis 3 Monaten 50.000 bis 200.000 €
Freigabe Der Fachbereich gibt selbst frei Umweg über die IT
Bestehende IT Legt sich darüber und ersetzt nichts Eigene Plattform, die eingeführt werden muss
Anpassung Der Prozess passt sich ans Unternehmen an Das Unternehmen passt sich ans Tool an

Passt zu Ihrer bestehenden IT

  • Active Directory
  • Entra ID
  • LDAP
  • Ticketsystem der IT
  • RDP
  • SSH
  • Web-Interfaces
  • Firewall

NIS2: Die Geschäftsführung haftet persönlich

Privilegierte Zugänge sind das häufigste Einfallstor. NIS2 nimmt die Geschäftsführung dafür persönlich in die Haftung. SMA erfüllt zentrale PAM-Anforderungen: Just-in-Time-Zugriff, Least Privilege und lückenlose Nachvollziehbarkeit, passend zu NIS2 und ISO 27001.

Fragen und Antworten

Was Entscheider uns fragen

Wir haben schon ein PAM-System. Brauchen wir SMA trotzdem?

Gerade externe Wartungszugriffe sind oft trotzdem nicht sauber abgebildet. SMA ergänzt das bestehende System genau an diesem Punkt, ohne es zu ersetzen.

Wird das nicht noch komplexer?

Nein. Ein klarer Anwendungsfall, schnell umgesetzt. Kein großes Projekt, sondern ein pragmatischer Einstieg.

Unsere IT hat das im Griff. Wozu SMA?

Die Frage ist eher, wie viel manueller Aufwand dahintersteckt und wie gut das Ganze auditierbar ist.

Müssen wir ein neues System einführen?

Nein. SMA legt sich über die bestehende Infrastruktur, ohne sie zu verändern. Active Directory, Entra ID oder LDAP und Ihr Ticketsystem bleiben.

Unsere Dienstleister arbeiten mit VPN. Was ändert sich?

Genau da liegt oft das Problem: Ein VPN ist offen, schwer kontrollierbar und schlecht auditierbar. SMA ersetzt diesen Teil durch kontrollierten Zugriff auf Zeit.

Wie viel Aufwand haben wir mit der Einführung?

Der Aufwand liegt bei uns. Sie liefern den Anwendungsfall, wir setzen ihn gemeinsam in wenigen Tagen um.

Wir haben kaum externe Dienstleister. Lohnt sich das?

Dann lässt sich das Thema schnell sauber aufsetzen, bevor es später komplex wird.

Wie starten wir, wenn das gerade kein Prioritätsthema ist?

Mit einem kleinen Einstieg: 14 Tage Pilot, danach ist klar, ob es für Sie relevant ist.

Ein klarer Anwendungsfall. Pilot in 14 Tagen.

SMA legt sich über Ihre bestehende IT und ersetzt nichts. Sie liefern den Anwendungsfall, wir setzen ihn gemeinsam mit Ihnen um.