Kritische Systeme brauchen mehr als eine Freigabe. Ein starres Tool zwingt dann aber jede Wartung durch denselben aufwendigen Ablauf.
Zusätzliche Freigaben genau dort, wo Sie sie brauchen
Für bestimmte Systeme oder Dienstleister soll nicht nur der Fachbereich entscheiden? Weitere Freigabestufen werden einfach in den Prozess eingebaut.
- Fachbereich Wartungsfenster beantragen
- SMA Regel prüfen automatisch
- Weitere Freigabe Zusätzlich freigeben
- SMA Freigabe dokumentieren automatisch
- SMA Zugriff bereitstellen automatisch
Greift eine Regel, holt der Prozess die zusätzliche Freigabe ein, etwa von der IT oder der Informationssicherheit. Die Wartung startet erst, wenn alle Freigaben vorliegen. Jede Entscheidung ist dokumentiert.
Der Prozess passt sich an Ihr Unternehmen an, nicht umgekehrt. Just-in-Time und Least Privilege, nachvollziehbar für NIS2 und ISO 27001.
So läuft es ab
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1
Fachbereich
Wartungsfenster beantragen
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2
SMA · automatisch
Regel prüfen
Greift eine Regel, braucht es eine weitere Freigabe.
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3
Weitere Freigabe
Zusätzlich freigeben
z. B. IT oder Informationssicherheit
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4
SMA · automatisch
Freigabe dokumentieren
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5
SMA · automatisch
Zugriff bereitstellen
- Freigabestufen nach Bedarf – Zusätzliche Freigaben und Hierarchien werden pro Unternehmen in den Prozess eingebaut.
- Freigabe durch den Fachbereich
- Notschlüssel für Dienstleister
- Ticketsystem-Anbindung
- RDP-Zugriff
- Web-Interface freischalten
- SSH mit Sitzungsaufzeichnung
- Automatischer Entzug und Protokoll
- Monitoring und Live-Sicht
Passt dieser Weg zu Ihrer Situation?
Beschreiben Sie kurz Ihren Bedarf. Wir melden uns persönlich bei Ihnen.
- Kurzes Gespräch zu Ihrem Anwendungsfall
- Pilot-Systeme und Dienstleister festlegen
- Pilot in 14 Tagen, produktiv in 2 bis 4 Wochen
Was Entscheider uns fragen
Wir haben schon ein PAM-System. Brauchen wir SMA trotzdem?
Gerade externe Wartungszugriffe sind oft trotzdem nicht sauber abgebildet. SMA ergänzt das bestehende System genau an diesem Punkt, ohne es zu ersetzen.
Wird das nicht noch komplexer?
Nein. Ein klarer Anwendungsfall, schnell umgesetzt. Kein großes Projekt, sondern ein pragmatischer Einstieg.
Unsere IT hat das im Griff. Wozu SMA?
Die Frage ist eher, wie viel manueller Aufwand dahintersteckt und wie gut das Ganze auditierbar ist.
Müssen wir ein neues System einführen?
Nein. SMA legt sich über die bestehende Infrastruktur, ohne sie zu verändern. Active Directory, Entra ID oder LDAP und Ihr Ticketsystem bleiben.
Unsere Dienstleister arbeiten mit VPN. Was ändert sich?
Genau da liegt oft das Problem: Ein VPN ist offen, schwer kontrollierbar und schlecht auditierbar. SMA ersetzt diesen Teil durch kontrollierten Zugriff auf Zeit.
Wie viel Aufwand haben wir mit der Einführung?
Der Aufwand liegt bei uns. Sie liefern den Anwendungsfall, wir setzen ihn gemeinsam in wenigen Tagen um.
Wir haben kaum externe Dienstleister. Lohnt sich das?
Dann lässt sich das Thema schnell sauber aufsetzen, bevor es später komplex wird.
Wie starten wir, wenn das gerade kein Prioritätsthema ist?
Mit einem kleinen Einstieg: 14 Tage Pilot, danach ist klar, ob es für Sie relevant ist.
Andere Situationen, gleicher Prozess
Fachbereich lässt den Dienstleister selbst rein
Ohne IT-Ticket und ohne Warten: Der Fachbereich gibt frei, der Dienstleister ist in Minuten auf der Anlage. Die IT ist informiert, aber nicht gebunden.
Weg ansehen 02 IT-LeitungIT muss nicht danebensitzen
Dienstag, 7:45 Uhr. Der Dienstleister steht an der Anlage, die IT ist noch nicht da. Er arbeitet trotzdem: im freigegebenen Zeitfenster und vollständig dokumentiert.
Weg ansehen 03 Windows-Admins und IT-LeitungRDP ohne TeamViewer
Der Dienstleister arbeitet in einer eigenen, zeitlich begrenzten RDP-Sitzung im Browser. Der Admin arbeitet währenddessen weiter.
Weg ansehen 04 Fachbereich und DienstleisterNotfall-Freischaltung
Die Anlage steht, der Dienstleister braucht sofort Zugriff. Mit dem Notschlüssel ist er sofort drauf. IT und Verantwortliche werden informiert, alles wird besonders protokolliert.
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