Die Maschine steht, der Fachbereich hängt mit dem Dienstleister an der Hotline. Der Wartungsvertrag liegt beim Fachbereich, trotzdem muss erst die IT einen Zugang öffnen. Bis dahin vergehen Stunden.
Die Anlage steht. Der Fachbereich lässt seinen Dienstleister selbst drauf.
Ohne IT-Ticket und ohne Warten: Der Fachbereich gibt frei, der Dienstleister ist in Minuten auf der Anlage. Die IT ist informiert, aber nicht gebunden.
Die Maschine steht. Der Dienstleister ist am Telefon, der Vertrag liegt beim Fachbereich.
- Fachbereich Maschine steht
- Fachbereich Zugriff freigeben
- SMA Zugang öffnen, Dienstleister und IT informieren automatisch
- Dienstleister Störung beheben
- SMA Zugang automatisch entzogen automatisch
Der Fachbereich legt fest, welcher Dienstleister auf welches System darf und wie lange. Der Zugang öffnet sich, Dienstleister und IT werden informiert. Nach dem Wartungsfenster wird er automatisch entzogen.
Bereitstellung in unter 15 Minuten statt Stunden, kürzerer Stillstand und jeder Zugriff revisionssicher dokumentiert.
So läuft es ab
-
1
Fachbereich
Maschine steht
-
2
Fachbereich
Zugriff freigeben
Dienstleister, System und Zeitfenster wählen.
-
3
SMA · automatisch
Zugang öffnen, Dienstleister und IT informieren
-
4
Dienstleister
Störung beheben
-
5
SMA · automatisch
Zugang automatisch entzogen
Jeder Schritt ist protokolliert.
- Freigabe durch den Fachbereich – Der Fachbereich lässt seinen Dienstleister selbst auf die Anlage, ohne IT-Ticket.
- Automatischer Entzug und Protokoll – Der Zugang endet mit dem Wartungsfenster, jede Aktion ist revisionssicher protokolliert.
- Notschlüssel für Dienstleister
- Freigabestufen nach Bedarf
- Ticketsystem-Anbindung
- RDP-Zugriff
- Web-Interface freischalten
- SSH mit Sitzungsaufzeichnung
- Monitoring und Live-Sicht
Passt dieser Weg zu Ihrer Situation?
Beschreiben Sie kurz Ihren Bedarf. Wir melden uns persönlich bei Ihnen.
- Kurzes Gespräch zu Ihrem Anwendungsfall
- Pilot-Systeme und Dienstleister festlegen
- Pilot in 14 Tagen, produktiv in 2 bis 4 Wochen
Was Entscheider uns fragen
Wir haben schon ein PAM-System. Brauchen wir SMA trotzdem?
Gerade externe Wartungszugriffe sind oft trotzdem nicht sauber abgebildet. SMA ergänzt das bestehende System genau an diesem Punkt, ohne es zu ersetzen.
Wird das nicht noch komplexer?
Nein. Ein klarer Anwendungsfall, schnell umgesetzt. Kein großes Projekt, sondern ein pragmatischer Einstieg.
Unsere IT hat das im Griff. Wozu SMA?
Die Frage ist eher, wie viel manueller Aufwand dahintersteckt und wie gut das Ganze auditierbar ist.
Müssen wir ein neues System einführen?
Nein. SMA legt sich über die bestehende Infrastruktur, ohne sie zu verändern. Active Directory, Entra ID oder LDAP und Ihr Ticketsystem bleiben.
Unsere Dienstleister arbeiten mit VPN. Was ändert sich?
Genau da liegt oft das Problem: Ein VPN ist offen, schwer kontrollierbar und schlecht auditierbar. SMA ersetzt diesen Teil durch kontrollierten Zugriff auf Zeit.
Wie viel Aufwand haben wir mit der Einführung?
Der Aufwand liegt bei uns. Sie liefern den Anwendungsfall, wir setzen ihn gemeinsam in wenigen Tagen um.
Wir haben kaum externe Dienstleister. Lohnt sich das?
Dann lässt sich das Thema schnell sauber aufsetzen, bevor es später komplex wird.
Wie starten wir, wenn das gerade kein Prioritätsthema ist?
Mit einem kleinen Einstieg: 14 Tage Pilot, danach ist klar, ob es für Sie relevant ist.
Andere Situationen, gleicher Prozess
IT muss nicht danebensitzen
Dienstag, 7:45 Uhr. Der Dienstleister steht an der Anlage, die IT ist noch nicht da. Er arbeitet trotzdem: im freigegebenen Zeitfenster und vollständig dokumentiert.
Weg ansehen 02 Windows-Admins und IT-LeitungRDP ohne TeamViewer
Der Dienstleister arbeitet in einer eigenen, zeitlich begrenzten RDP-Sitzung im Browser. Der Admin arbeitet währenddessen weiter.
Weg ansehen 03 Fachbereich und DienstleisterNotfall-Freischaltung
Die Anlage steht, der Dienstleister braucht sofort Zugriff. Mit dem Notschlüssel ist er sofort drauf. IT und Verantwortliche werden informiert, alles wird besonders protokolliert.
Weg ansehen 04 Prozess-Owner, IT-Leitung und InformationssicherheitFreigabestufen nach Bedarf
Für bestimmte Systeme oder Dienstleister soll nicht nur der Fachbereich entscheiden? Weitere Freigabestufen werden einfach in den Prozess eingebaut.
Weg ansehen