Muss ein Dienstleister per RDP auf eine Maschine, schaltet die IT heute den Zugang von Hand frei oder nutzt TeamViewer und begleitet die Wartung. Das kostet 2 bis 4 Stunden pro Zugriff.
Fremdwartung, ohne dass die IT danebensitzt
Dienstag, 7:45 Uhr. Der Dienstleister steht an der Anlage, die IT ist noch nicht da. Er arbeitet trotzdem: im freigegebenen Zeitfenster und vollständig dokumentiert.
Dienstag, 7:45 Uhr. Der Dienstleister steht an der Anlage. Die IT ist noch nicht da.
- Dienstleister Zugang anfragen
- SMA Anfrage an Verantwortliche leiten automatisch
- Verantwortlicher Anfrage prüfen und freigeben
- SMA Zugang für das Zeitfenster freischalten automatisch
- SMA Ticket für die IT anlegen automatisch
- Dienstleister Wartung per RDP durchführen
Der Dienstleister fragt den Zugang an, der Verantwortliche gibt frei. Der Zugang gilt nur im vereinbarten Zeitfenster. Die IT bekommt automatisch ein Wartungsticket und kann jederzeit eingreifen. Danach wird der Zugang gesperrt und protokolliert.
50 bis 80 % weniger Abstimmungsaufwand. Die IT bleibt bei ihrer Arbeit und behält trotzdem die Kontrolle.
So läuft es ab
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1
Dienstleister
Zugang anfragen
Jemand muss per RDP auf die Maschine.
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2
SMA · automatisch
Anfrage an Verantwortliche leiten
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3
Verantwortlicher
Anfrage prüfen und freigeben
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4
SMA · automatisch
Zugang für das Zeitfenster freischalten
Der Zugang gilt nur im vereinbarten Zeitfenster.
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5
SMA · automatisch
Ticket für die IT anlegen
Die IT kann jederzeit eingreifen, muss aber nicht dabeisitzen.
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6
Dienstleister
Wartung per RDP durchführen
-
7
SMA · automatisch
Zugang sperren und protokollieren
Jeder Zugriff ist dokumentiert.
- Ticketsystem-Anbindung – Die IT bekommt automatisch ein Wartungsticket und kann jederzeit eingreifen.
- RDP-Zugriff – Eigene, zeitlich begrenzte RDP-Sitzung statt geteiltem Admin-Bildschirm per TeamViewer.
- Freigabe durch den Fachbereich
- Notschlüssel für Dienstleister
- Freigabestufen nach Bedarf
- Web-Interface freischalten
- SSH mit Sitzungsaufzeichnung
- Automatischer Entzug und Protokoll
- Monitoring und Live-Sicht
Passt dieser Weg zu Ihrer Situation?
Beschreiben Sie kurz Ihren Bedarf. Wir melden uns persönlich bei Ihnen.
- Kurzes Gespräch zu Ihrem Anwendungsfall
- Pilot-Systeme und Dienstleister festlegen
- Pilot in 14 Tagen, produktiv in 2 bis 4 Wochen
Was Entscheider uns fragen
Wir haben schon ein PAM-System. Brauchen wir SMA trotzdem?
Gerade externe Wartungszugriffe sind oft trotzdem nicht sauber abgebildet. SMA ergänzt das bestehende System genau an diesem Punkt, ohne es zu ersetzen.
Wird das nicht noch komplexer?
Nein. Ein klarer Anwendungsfall, schnell umgesetzt. Kein großes Projekt, sondern ein pragmatischer Einstieg.
Unsere IT hat das im Griff. Wozu SMA?
Die Frage ist eher, wie viel manueller Aufwand dahintersteckt und wie gut das Ganze auditierbar ist.
Müssen wir ein neues System einführen?
Nein. SMA legt sich über die bestehende Infrastruktur, ohne sie zu verändern. Active Directory, Entra ID oder LDAP und Ihr Ticketsystem bleiben.
Unsere Dienstleister arbeiten mit VPN. Was ändert sich?
Genau da liegt oft das Problem: Ein VPN ist offen, schwer kontrollierbar und schlecht auditierbar. SMA ersetzt diesen Teil durch kontrollierten Zugriff auf Zeit.
Wie viel Aufwand haben wir mit der Einführung?
Der Aufwand liegt bei uns. Sie liefern den Anwendungsfall, wir setzen ihn gemeinsam in wenigen Tagen um.
Wir haben kaum externe Dienstleister. Lohnt sich das?
Dann lässt sich das Thema schnell sauber aufsetzen, bevor es später komplex wird.
Wie starten wir, wenn das gerade kein Prioritätsthema ist?
Mit einem kleinen Einstieg: 14 Tage Pilot, danach ist klar, ob es für Sie relevant ist.
Andere Situationen, gleicher Prozess
Fachbereich lässt den Dienstleister selbst rein
Ohne IT-Ticket und ohne Warten: Der Fachbereich gibt frei, der Dienstleister ist in Minuten auf der Anlage. Die IT ist informiert, aber nicht gebunden.
Weg ansehen 02 Windows-Admins und IT-LeitungRDP ohne TeamViewer
Der Dienstleister arbeitet in einer eigenen, zeitlich begrenzten RDP-Sitzung im Browser. Der Admin arbeitet währenddessen weiter.
Weg ansehen 03 Fachbereich und DienstleisterNotfall-Freischaltung
Die Anlage steht, der Dienstleister braucht sofort Zugriff. Mit dem Notschlüssel ist er sofort drauf. IT und Verantwortliche werden informiert, alles wird besonders protokolliert.
Weg ansehen 04 Prozess-Owner, IT-Leitung und InformationssicherheitFreigabestufen nach Bedarf
Für bestimmte Systeme oder Dienstleister soll nicht nur der Fachbereich entscheiden? Weitere Freigabestufen werden einfach in den Prozess eingebaut.
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