Freigabe durch den Fachbereich
Der Fachbereich lässt seinen Dienstleister selbst auf die Anlage, ohne IT-Ticket.
Externe Dienstleister bekommen sicheren Wartungszugang genau dann, wenn sie ihn brauchen, freigegeben vom Fachbereich, automatisch wieder entzogen und lückenlos protokolliert.
Der Dienstleister hängt mit dem Werkstattleiter an der Hotline und braucht sofort Zugriff. Die IT ist noch nicht da. Und wenn sie kommt, sitzt sie zwei Stunden daneben.
Externe Dienstleister brauchen regelmäßig Zugriff auf Maschinen, Server und Anlagen. Heute läuft das per Mail und Telefon, ohne Standard und ohne Transparenz. Zugänge sind zu weit und zu lange offen, der Entzug wird vergessen, und im Audit weiß niemand, wer wann was gemacht hat.
Ein Prozess für jeden Wartungszugriff: vom Wartungsbedarf über das Zeitfenster bis zum automatischen Entzug. SMA legt sich über Ihre bestehende IT und ersetzt nichts. Der Pilot läuft in 14 Tagen.
Ohne IT-Ticket und ohne Warten: Der Fachbereich gibt frei, der Dienstleister ist in Minuten auf der Anlage. Die IT ist informiert, aber nicht gebunden.
Weg ansehen 02 IT-LeitungDienstag, 7:45 Uhr. Der Dienstleister steht an der Anlage, die IT ist noch nicht da. Er arbeitet trotzdem: im freigegebenen Zeitfenster und vollständig dokumentiert.
Weg ansehen 03 Windows-Admins und IT-LeitungDer Dienstleister arbeitet in einer eigenen, zeitlich begrenzten RDP-Sitzung im Browser. Der Admin arbeitet währenddessen weiter.
Weg ansehen 04 Fachbereich und DienstleisterDie Anlage steht, der Dienstleister braucht sofort Zugriff. Mit dem Notschlüssel ist er sofort drauf. IT und Verantwortliche werden informiert, alles wird besonders protokolliert.
Weg ansehen 05 Prozess-Owner, IT-Leitung und InformationssicherheitFür bestimmte Systeme oder Dienstleister soll nicht nur der Fachbereich entscheiden? Weitere Freigabestufen werden einfach in den Prozess eingebaut.
Weg ansehenWelcher Dienstleister darf auf welches System, und wie lange.
Weitere Freigabestufen greifen nur dort, wo Sie sie brauchen.
Die IT bekommt ein Wartungsticket und kann jederzeit eingreifen.
Per RDP, SSH oder Web-Interface, im Browser ohne Client-Software.
Nur auf den freigegebenen Systemen, im genehmigten Zeitfenster. Die Sitzung wird aufgezeichnet.
Automatisch zum Ende des Fensters, das Ticket wird geschlossen.
Der Fachbereich lässt seinen Dienstleister selbst auf die Anlage, ohne IT-Ticket.
Bei einer Störung schaltet sich der Dienstleister selbst frei, besonders protokolliert, Begründung im Nachgang.
Zusätzliche Freigaben und Hierarchien werden pro Unternehmen in den Prozess eingebaut.
Die IT bekommt automatisch ein Wartungsticket und kann jederzeit eingreifen.
Eigene, zeitlich begrenzte RDP-Sitzung statt geteiltem Admin-Bildschirm per TeamViewer.
Zugang zum Web-Interface von Maschinen für Parameter, Rüstprozesse und Diagnosedaten.
Terminalzugriff auf Linux-Systeme, jede Sitzung wird aufgezeichnet.
Der Zugang endet mit dem Wartungsfenster, jede Aktion ist revisionssicher protokolliert.
Laufende Sitzungen sind live einsehbar, Logs werden zentral gesammelt.
VPN-Benutzer in der Firewall nur für das Wartungsfenster freischalten, für Arbeiten an SPS-Steuerungen.
Andere Ticket- oder Benachrichtigungssysteme lassen sich im Prozess anbinden.
Passt zu Ihrer bestehenden IT
Privilegierte Zugänge sind das häufigste Einfallstor. NIS2 nimmt die Geschäftsführung dafür persönlich in die Haftung. SMA erfüllt zentrale PAM-Anforderungen: Just-in-Time-Zugriff, Least Privilege und lückenlose Nachvollziehbarkeit, passend zu NIS2 und ISO 27001.
Gerade externe Wartungszugriffe sind oft trotzdem nicht sauber abgebildet. SMA ergänzt das bestehende System genau an diesem Punkt, ohne es zu ersetzen.
Nein. Ein klarer Anwendungsfall, schnell umgesetzt. Kein großes Projekt, sondern ein pragmatischer Einstieg.
Die Frage ist eher, wie viel manueller Aufwand dahintersteckt und wie gut das Ganze auditierbar ist.
Nein. SMA legt sich über die bestehende Infrastruktur, ohne sie zu verändern. Active Directory, Entra ID oder LDAP und Ihr Ticketsystem bleiben.
Genau da liegt oft das Problem: Ein VPN ist offen, schwer kontrollierbar und schlecht auditierbar. SMA ersetzt diesen Teil durch kontrollierten Zugriff auf Zeit.
Der Aufwand liegt bei uns. Sie liefern den Anwendungsfall, wir setzen ihn gemeinsam in wenigen Tagen um.
Dann lässt sich das Thema schnell sauber aufsetzen, bevor es später komplex wird.
Mit einem kleinen Einstieg: 14 Tage Pilot, danach ist klar, ob es für Sie relevant ist.
SMA legt sich über Ihre bestehende IT und ersetzt nichts. Sie liefern den Anwendungsfall, wir setzen ihn gemeinsam mit Ihnen um.